Tattoos und Handy?! Und du willst ein Profifotograf sein?!

Tattoos und Handy?! Und du willst ein Profifotograf sein?!

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag hier in meinen Fotoblog stellen, schau ihn dir einfach mal an… Wenn du dich für Reisen und Ausflüge interessierst, schau auch mal hier vorbei

Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen. Die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen. Albert Einstein

Der „Fotograf“

…ist meist ein mittelalterlicher Mensch, komplett in schwarz gekleidet und meist mit ernster Miene im Gesicht. Mittelalterlich? Nein, sorry… ein Mensch im mittleren Alter ist gemeint 😉

Seine Ausrüstung steht im Mittelpunkt und muss groß und schwer sein. Für Späße ist diese kreative Art der Menschheit selten zu haben. Sehr oft lichten sich diese Personen auch sehr streng und in Schwarzweiß mit sehr kontrastreichem Licht ab, der Sinn soll wahrscheinlich sein, sehr professionell auf den Kunden zu wirken oder ihn vielleicht sogar einzuschüchtern – was auch immer.

Tja, leider bzw. zum Glück bin ich in diesem Fall kein typischer Fotograf, darf mich allerdings dennoch als professionell bezeichnen! Warum? Weil ichs kann 😉 Haare habe ich nicht, dafür Tattoos. Und was ich in düster und schwarz habe sind maximal ein paar T-Shirts.

Ne, jetzt mal ernsthaft. Professionell bedeutet für mich, mich auf jeden Auftrag vorzubereiten, zu recherchieren und einzuarbeiten, Location und Wetter checken, alle benötigten Genehmigungen einzuholen, meine Ausrüstung sauber und einsatzbereit zu halten, pünktlich zu sein, mich fachlich regelmäßig und außerordentlich weiterzubilden, auf dem neuesten Stand zu sein, mich den Models gegenüber ordentlich zu verhalten, und natürlich auch einen angemessenen Stundensatz zu haben bzw. mich für mein Know How von über 10 Jahren auch als Gegenleistung mit Mehrwert vergüten zu lassen.

Tattoos und Handy?! Und du willst ein Profifotograf sein?!
Tattoos und Handy?! Und du willst ein Profifotograf sein?!

Geht das auch anders?

Ich genieße gerne die Sonne, bin gerne unterwegs auf Reisen und mag das Leben. Die liebsten Fotos sind oft Schnappschüsse von lachenden Menschen oder sogar Krimassen. Auf Reisen genieße ich sehr gerne den Moment und die Stimmung. Die liebste Kamera ist mir die, welche ich gerade zur Hand habe. Da der Fotorucksack sogar in der kleinsten Ausführung noch immer sehr schwer ist, schätze ich sehr die kleine und handliche Form eines Smartphones für unterwegs. Dieses Gerät dient vor allem auf Reisen nicht nur zum Telefonieren, für Hotelbuchungen oder als Navi. Nein! Mittlerweile ist mein Telefon zu einem richtigen Arbeitsgerät geworden.

Tattoos und Handy?! Und du willst ein Profifotograf sein?!
Tattoos und Handy?! Und du willst ein Profifotograf sein?!

Dank der enormen Entwicklung vor allem in den letzten Jahren, sind Mails, Termine, Social Media und vor allem dank, fast überall Internet die komplette Datenverwaltung über Clouddienste immer und überall mit einem Gerät in Handgröße möglich. Wenns ein bisschen größer sein soll, kommt ein Tablet zum Einsatz und guter Internetverbindung ist in sekundenschnelle der gleiche Datenstand vorhanden.

Die letzten Jahre führten mich immer mehr zum mobilen Arbeiten von überall. Sogar aufwendige Arbeiten, dann auch mit der DSLR, einer Blitzanlage, und weiterem Zubehör, sind mobil möglich und mittels Notebook und Internet stehen die finalen Daten dem Kunden auch recht bald zur Verfügung. Tja, wirklich unglaublich, ich darf auch kreativer Fotografennomade ohne Fotostudio sein. Gerade der Bereich Reisen bzw. Reisefotografie und in weiterer Folge auch ein Reiseblog machen mich auch nicht zum konventionellen Passbild- und Schulklassenfotografen. JA! Das darf man! Und ja, ich habe auch Tattoos! Deshalb bin ich nicht weniger professionell oder andere mehr.

Was ich dir auf jeden Fall mitgeben kann, sind über 10 Jahre Erfahrungen in der Fotografie und sehr vieles davon lässt sich auch auf das Arbeiten mit dem Smartphone umsetzen. Denke auch du mal in deine Arbeitsweise und deine Branche hinein. Was hat sich in den letzten Jahren geändert und wie kannst du bei mindestens gleicher Qualität einen Mehrwert für deine Kunden liefern? In meinem Fall ist eine Kamera – EINE Kamera – ein Werkzeug. Wird online Content sehr schnell und effektiv benötigt, warum soll ich mich und meinen Kunden mit viel Aufwand bei der selben Bildsprache und Wirkung belasten? Und wenn doch die Frage kommt, ob die Fotos überhaupt für etwas zu gebrauchen sind – tja, die selbe Frage stellte sich damals beim Umstieg der analogen Fotografie zur Digitalen… 😉

Was ist deine Branche? Was kannst du für dich und deine Kunden tun?

Alle Folgen von Markus Flicker Blog Podcast

Zusatzinfos zu den Podcast Folgen auf YouTube

Markus Flicker

Fotografie / Bildbearbeitung / Workshops / Reisen / Blog / Steiermark Österreich / Finden und Erstellen von visuellen Lösungen für dein Unternehmen

Related Posts

10 Dinge in die du als Minimalist investieren kannst

10 Dinge in die du als Minimalist investieren kannst

Eine Hundegeschichte mit sehr viel Mehrwert und Inhalt / Bailey – Ein Freund fürs Leben

Eine Hundegeschichte mit sehr viel Mehrwert und Inhalt / Bailey – Ein Freund fürs Leben

Autofahren im Ausland

Autofahren im Ausland

Das erste Mal FKK und Sauna / Ich mache mich für dich nackt

Das erste Mal FKK und Sauna / Ich mache mich für dich nackt

No Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hey! Eröffne ein Konto bei N26 mit meinem Gutscheincode und entdecke, wie einfach Banking sein kann. Nutze markusf0719. https://n26.com/r/markusf0719

Kategorien

Neueste Beiträge

Blogheim.at Logo
Markus Flicker im Blogverzeichnis Bloggerei.de

Neueste Kommentare

Bewertungen zu gedankenzumleben.com